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Mein Praktikum bei Bayerwald: Klappe, die Erste!

"Seit Mitte September besuche ich die Fachoberschule in Passau mit wirtschaftsbezogenem Zweig. Über das Schuljahr verteilt muss ich mehrere jeweils fünfwöchige Praktikumsblöcke absolvieren und so habe ich am 05.11.12 zum ersten Mal „meinen Dienst“ bei der Firma Bayerwald angetreten. Ich wurde gleich voll ins Betriebsgeschehen eingebunden und habe von meiner Praktikumsbetreuerin Christiane Biebl eine Übersicht über mein bevorstehendes Aufgabenspektrum bekommen. So erhielt ich bereits in meinen ersten Wochen hier Einblicke in die unterschiedlichsten Abteilungen des Betriebs und durfte relativ schnell selbstständig Aufgaben übernehmen.

Bayerwald-Praktikant Fabian hilft der Crew von One4two beim Wechsel der Kameraeinstellung
      Bayerwald-Praktikant Fabian hilft der Crew von One4two beim Wechsel der Kameraeinstellung

Ein wahres Highlight war der Videodreh für den automatischen Haustürantrieb bw-tronic am 26.11.12 im Haas-Musterhaus in Poing, bei dem ich tatkräftig mit anpacken durfte. Es hat mich schon ein wenig überrascht, wie viel Arbeit hinter einem so kurzen Werbespot im Vorfeld und am Drehtag selbst steckt und wie viele Leute im Hintergrund daran beteiligt sind. Die Vorbereitungen für den Dreh liefen schon lange bevor ich mein Praktikum begonnen habe: Um die Vorteile von bw-tronic so realitätsnah wie möglich zeigen zu können, braucht man natürlich zu allererst ein Haus, in das eine solche Tür eingebaut ist. Da der Antrieb erst seit Anfang des Jahres verkauft wird, gibt es noch nicht viele Häuser, bei denen auch schon das „Rundherum“ passt. Mit der Einweihung des neuen Musterhauses in Poing im Sommer fiel dann der Startschuss für die Planung. Neben der Filmcrew, den Models und verschiedensten Requisiten musste auch ein Auto organisiert werden, das im Kofferraumdeckel den gleichen Antrieb verbaut hat wie die Bayerwald-Tür. Dazu kommen die ganzen Freigaben, die man braucht, um zum Beispiel so ein Auto einer bestimmten Marke im Video zeigen zu dürfen. Das sogenannte „Storyboard“ muss geschrieben und der Ablauf des Films bis ins kleinste Detail geplant werden. Am Drehtag selber konnte ich die Arbeit des Filmteams live miterleben und wurde als Helfer hinter den Kulissen voll in die Dreharbeiten mit einbezogen. Zwölf Stunden später war ich von einem langen und anstrengenden aber auch spannenden Arbeitstag zurück und bin jetzt schon gespannt auf den fertigen Werbespot."